2021 startete das Umweltfestival mit einer konkreten politischen Forderung an die zukünftige Regierung. Das Regierungshandeln muss – auch in Berlin – eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen und Aspekte wie Klimaschutz und Gesundheit zusammen denken. Im von Kunst-Stoffe initiierten Projekt „Zentrum für klimaschonende Ressourcennutzung“ im Haus der Materialisierung wird diese Forderung beispielhaft umgesetzt. Damit wird eine richtungsweisende Entwicklung angestoßen, die Berlin auf seinem Weg in eine Zero-Waste-Zukunft unterstützt. Weiter-, Wieder- und Geteilt-Nutzung werden hier in einem Verbund mit verschiedenen Partnern qualitativ und quantitativ neu gedacht und in die Breite der Gesellschaft getragen.

Für dieses Engagement hat Kunst-Stoffe den diesjährigen großen Preis des Umweltfestivals erhalten. Das Team hat sich sehr über diese Anerkennung gefreut und wir sagen im Namen aller Partner, Mitarbeitenden und Unterstützenden ganz herzlich DANKE! Insbesondere an die ProjektpartnerKostümkollektiv e.V., FahrArt, BAUFACHFRAU Berlin e.V., Berliner Stadtmission e.V., GeLa e.V., Kunstrepublik e.V. und ZusammenKunft Berlin. Gefördert wird das Projekt von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz als Teil des Re-Use Netzwerks, sowie von der Deutschen Postcode Lotterie und der Koop5.

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